Zittertag
Leerrohrproblembeseitigung?
Vorbereitung war, dass ich auf den Fotos geschaut habe und der Verdacht war, dass ich evtl. mit dem Erdbohrer beim Eibesetzen die Leerrohre beschädigt habe.
Die Muffen für die Leerrohre sind auch gekommen - hatte sicherheitshalber drei pro Leitung bestellt - sollte sich später herausstellen, dass ich nur drei in Summe benötige und Rest zurückschicken kann. Soo billig sind die nämlich ned.
Schönes Wetter, also ab raus und am Lichtgrabeneck ein paar Pflanzen temporär raus. An Eibe gegraben und Leitungen gefunden. Keine Chance, da ranzukommen. Also Eibe raus :-( Dann die Leitungen gefunden. Alles ok. Ich hatte ein Brett und eine Bautenschutzmatte drüber gelegt. Dort kein Fehler. Außer, dass die Leitungen leicht nach unten abzweigen. Also weiter entlang des Rohrverlaufs gegraben. In Summe habe ich wohl 300-400 Liter Kies und Erde ausgegraben. Leitungen dann gefunden. MIt Mama dann diverse Versuche gefahren: eine aufgeschnitten und prompt eine erwischt, wo ein Kabel drin war. Gleich wieder verschlossen. Die nächste: Treffer. Aber wo ging die hin?! Nicht gefunden, nächste. Und Volltreffer: das war die, wo das abgerissene Glasfaserkabel aus der Schleuse drin war :-))) Ging nicht immer alles in jede Richtung, aber am Ende des Tages hat die Schleusenleuchte ein Stromkabel und auch vom Lichtgrabenschacht aus das Kabel in den Haustechnikraum schon eingezogen :-) Kann ich dann mal an einem Abend nächste Woche anschließen :-) Tests dann abgebrochen, da das Haken nach 60 cm der Beweis ist, dass mir die Kiesjungs die Leitungen irgendwie bissl nach unten gedrückt haben und es deshalb hakt. Kein Beton drin, nicht vom Abdichter angeschmolzen, nicht von mir mit Erdbohrer beschädigt. Muss ich wohl das Super-Einzugsgerät ausleihen/kaufen, das eine Torsion auf das Einzugskabel bringt. Kabel gingen dann nämlich ohne Probleme durch.
Loch 1 wieder zugeschaufelt und Eibe wieder eingesetzt (krass, wie viel schwerer die in zwei Jahren geworden sind!). Jetzt hält der Pfosten der Holzwand wieder sicher. Das Loch war nämlich auch drunter.
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