Bewehrung Bodenplatte, Bodenplattenschutt Keller, Türen

Beschaffungstour

In Ottobrunn Pläne plotten lassen (Oberländer ist sowas von teuer... Mehr als doppelter Preis wie bei Gallus).

Nachdem die Schubkarre verschwunden ist, kurz zu hagebau und eine Schubkarre mit max. 72 cm breite gekauft.

Kellerrohre

Nachdem die gestern Abend noch gefüllten Container mit dem Schutt der Bodenplatten im Keller noch nicht abgeholt waren, Alternativprogramm: die restlichen Rohre mit dem Elektrofuchsschwanz abgeschnitten. Jetzt muss der Mist nur noch entsorgt werden.

Kellertüren

Für nächste Woche wird es eine Aktion geben, dass der Kies ausgebaggert wird. Da wären die Türen und Türstöcke nur im Weg. Also raus damit. Eigentlich ein tolles Holz, hat beim Schneiden richtig gut gerochen.

Bewehrung der TG-Bodenplatte

Anfang nächster Woche wird betoniert werden. Entsprechend mit Vollgas die Bewehrungen eingelegt. Man sieht hier schon bissl die Kontur der Drehscheibe. Dafür wird ein Achteck ausgespart.

In die Grube für den Motor der Drehscheibe haben wir noch in letzter Minute (ok, drei Stunden vorher) das Rohr zum Entwässern eingebauen können.

Die Grube für den Motor sollte heute noch betoniert werden, habe ich aber nicht mitbekommen und sieht man jetzt nicht wirklich.

Beschaffungsrunde 2

Um die Monstertemperaturen für die Arbeiter abzumildern, zwischendrin mal kühle Getränke und Eis besorgt. Echt heiß!

Wertstoffhof

Nachdem am Nachmittag der Ladekran (hydraulischer Defekt) immer noch nicht da war und wir keine Alternative organisieren konnten, nochmal Alternativprogramm: Wertstoffhof. Jetzt die vorletzten Schilfmattenreste entsorgt und wieder Bauschutt und Ytong. So langsam wirds weniger.

Spätschicht

Um 19 Uhr kam der Ladekran dann und die Jungs haben mir die Container geleert :-) Dann gleich nochmal zwei Container (fast) voll gefüllt und wegen des Lärms um 20 Uhr nur noch innen zammgesammelt, damit ich morgen Früh das schnell noch in den Container werfen kann, bevor die Jungs die nächsten beiden abholen.

Waschkeller sind echt verdammt dicke Brocken. Kein Wunder, dass Hilti da so viel arbeiten musste!

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