Absturzsicherung, Trogbeschichtung - oder wie man an einem Tag zwei Mal die Unterhose nass kriegt
Sonnenschutz für die Bausubstanz
Absturzsicherung bohren
Außer Sonnencreme und Sonnenbrille gabs für mich keinen Sonnenschutz, Leiter in den Lichtgraben und los gings mit dem Bohren der Löcher für das Profil der Absturzsicherung. Die ersten beiden Löcher gingen in Sekunden, dann kam Stahl - Stabstahl und diese komischen Stahlscheiben. Trotz nagelneuem original Makita-Bohrer mit Viererschneide kein Durchkommen. Also mit 10-er vorgebohrt und dann nachgebohrt. Dann gingen alle und nach nicht mal einer Stunde war alles gebohrt (für die lange Seite, die kurze zeichne ich erst an, wenn die lange montiert ist, hab den Ehrgeiz, das auf den Millimeter hinzukriegen). Ergebnis: ich war komplett bis zur Unterhose durchgeschwitzt.
Trogbeschichtung
Dann erstmal den Eimer von der Trogbeschichtung gereinigt - was für ein klebriges Zeug. Aber es soll ja 30 Jahre halten. Dann den Rest des oberen Trogs beschichtet und die im Schatten liegenden Wände des unteren. Für den letzten Beutel war dann keine Zeit mehr, dass es vorm Regen noch trocknet. Nervig, dass ich nicht abschätzen kann, wie viel ich nachbestellen muss. Es gibt Einzelkübel oder Dreifachkübel, wobei der Dreifachkübel nur das doppelte kostet. Keine Ahnung, ob ich noch einen oder zwei Beutel brauch.
Muss am Ende dann nochmal nachrechnen. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich die doppelte Materialmenge benötigt habe wie vom Hersteller angegeben. Kann ja fast nicht sein, da ich mit Schichtdickenkelle arbeite und soooo viel Vlies musste ich ja nicht einspachteln.
Und noch Rasenmähen
Schnell noch den Rollrasen gemäht, da ab Nachmittag bis Sonntag Abend schütten soll und ich Montag sicher keine Zeit zum Rasenmähen haben werd.
Dann ab aufs Rennrad, dass ich vorm Unwetter zurück bin. Das ging leider schief, ab Hohenbrunn hats gestürmt und geschüttet und ich war zum zweiten Mal bis zur Unterhose heut nasss. Wär ich doch nicht Wassermann geworden...
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