Schaufle, schaufle, Häuslebaue
Nein, wir bereuen nichts - trotzdem mega viel Arbeit: Kellerböden
Heute waren wir wieder zu zweit im Einsatz. Nein, diesmal nicht Wertstoffhof. Das drängt grad nicht. Stattdessen Kellerböden weiter. Waschraum lässt sich leider nicht mit Minibagger befahren, so dass wir dort etwa 3,5-4 m3 Schutt und Kies von Hand rausholen müssen. Aber es war ja schon gut Vorarbeit geleistet. Heute weiter noch die groben Reste weg. Container sind jetzt wieder drei voll, damit waren es sieben Kubikmeter Estrich und Beton!
Heute noch Reste und vor allem diese Mischschicht aus Kies und von der Hilti verbröseltem Beton. Das dient als Verfüllmaterial seitlich der TG-Wände. Und drunter dann den Kies gelockert und dort auch noch tief liegende Betonbrocken rausgeholt. Waschraum ist "sauber", d.h. da kann ab sofort Kies geschaufelt werden (die ersten 300 Liter sind schon geschaufelt - das geht zum Glück recht gut, wenn der Boden gelockert ist). Auf dem Foto der Ecke sieht man fast 40 cm tief :-)
Auch wenn es echt verdammt viel Arbeit war und am Montag/Dienstag noch sein wird: wir bereuen die Entscheidung nicht. 10 cm mehr Deckenhöhe und jetzt alle Kellerräume gedämmt: das war es wert/wird es wert werden. Jeder Zentimeter ist ein Putin-Zentimeter: mehr Dämmung, weniger Heizkosten :-)
An der Zwischenwand gabs einen kurzen Schockmoment: kein Fundament - war aber zum Glück nur ein ca. 20 cm breites Problem und später sollte sich zeigen, dass dort das Kanalrohr drunter läuft. Also alles ok, ganz einfach für Baufirma lösbar.
Apropos Kanalrohr: Bodengulli im alten Waschraum, neuer Technikraum auch ausgestemmt. Meine Sorgen bzgl. Höhe des Kanalrohrs haben sich damit zerschlagen: der Ablauf wurde mit einem Gussbogen eiwandfrei runtergeführt. D.h. der alte Plan war gar nicht so verkehrt und wir haben kein Problem an dieser Stelle.
Architekt war dann am Heimweg noch da und hat nochmal geschaut und wir haben ein paar Details wieder geklärt. War zufrieden mit der Eigenleistung :-)
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