Nur wer wagt, gewinnt

Komposteimer

Nachdem der in die Arbeitsplatte integrierte Komposteimer entgegen der Einschätzung des Küchenstudios problemlos Platz gehabt hat, habe ich den schnell bestellt und dank einer Internetanleitung mit dem mitgelieferten Kantenanschlag der Oberfräse einen Fräszirkel gebastelt. Ist mir zwar an einer Stelle ausgekommen, aber weder sichtbar noch technisch problematisch. Ergebnis echt geil geworden. :-) (Ja, es muss noch einsilikoniert werden, aber dazu bestell ich mir ein graues Lebensmittelsilikon).

Induktionsplatte

Kurzzusammenfassung: ich hab mir vor Schiss fast in die Hose gemacht, dass ichs nicht hinkrieg. Ist aber bis auf 1 mm mehr Fuge als geplant perfekt geworden.

Zuerst nochmal gscheit ausgemessen (fragt mich bitte nicht, wie Küchenbauer das gemacht hätte: die Küchenplatte ist eh schon tiefer als normal, aber das Teil hat trotzdem kaum Platz gehabt), dann mit Stichsäge mal das Loch gesägt und probegelegt. Schaut aufliegend ned schlecht, aber auch ned gut aus. Also fräsen: Gemssen und kontrolliert und dann: no risk, no fun! Ich hab alles mit einem 8-er Fräskopf gemacht und dann nochmal eine zweite Linie innen gefräst, damit ich immer exakt die gleiche Tiefe hab und nicht mehr rumstellen muss. Und immer mit Anschlag gearbeitet. Gut, dass ich nur kleines Wamperl hab und in das Loch samt Anschlag und Fräse noch reingepasst hab. So konnte ich immer sehen, was ich fräs.

Jetzt noch eine Stabilisierungslösung für die Vorderkante überlegen, einfugen, Luftkanal anschließen. Dann kanns in Betrieb gehen :-)

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