Es lärmt und vibriert: Verbau

Verbaubeginn

Das mit zwei Baggern kennen wir ja schon. Heute waren es aber zwei große parallel. Wahnsinn!

Nach kurzer Besprechung mit Baufirma, Erdbauer und Spezial-Tiefbauer gings dann los. Bzw. erstmal nicht. Erst hat noch der Erdbauunternehmer mit GPS die Punkte nochmal genau eingemessen. Danach haben die Spezial-Tiefbauer gefühlt ewig vermessen und angezeichnet.

Dann gings aber Schlag auf und Schlag und bis nach 18 Uhr.

Vereinfacht ausgedrückt: es wurde mit diesem 8 m langen Monsterbohrer vorgebohrt, damit die Träger besser reingehen. Alle reihum.

Danach kam dann ein anderer Aufsatz zum Einsatz: die Träger wurden in den Boden gerüttelt. Nicht gerade leise und die Vibrationen waren auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite noch zu spüren.

Zum Glück waren beide direkt Nachbarn nicht da.

Am Freitag kommen dann die Stahlplatten zwischen die Pfosten.

Containertausch und Bauschutt aus OG

Die eigene Leistung wirkt dagegen minimal, wenngleich sie - im wahrsten Sinne des Wortes - sauschwer war: Vormittag noch restlichen Ytong freigeklopft und in  Container. Der wurde dann am frühen Nachmittag abgeholt. Geschätzt 4 m3. Gewichtsangabe folgt in paar Tagen, wenn Rechnung da ist. Fahrer war ganz begeistert, wie schön sortiert der war. Wenn seine Kollegen mich so unter Druck setzen, dass es sonst wesentlich teurer wird...

Danach dann die sauschwerden Estrichtrümmer (ohne Anhaftung), Putz und Mörtel aus dem Abriss der Innenwände im OG rungeschleppt - wahnsinnig zeitaufwendig, weil man die Wanne wegen des hohen Gewichts nur halb voll machen kann. Da war der Ytong angenehmer...

Leider mehrfach wieder heim fahren müssen, weil in der Firma paar Sachen gebrannt haben.

Die ganze Aktion ist grad so stressig, weil am Dienstag der Kran kommt und am Mittwoch der große Aushub startet. Da wäre Container im Weg. Also bis dahin allen Schutt aus Wandentfernung und dem noch zu stemmenden Estrich aus dem EG rausbringen.

Fensterfarbe

Am Abend kam dann Fensterbauer kurz vorbei, zwei Maße prüfen, bevor die Fenster in Produktion gehen. Und dann sind wir noch nach Neubiberg gefahren, wo uns die Fensterfarbe besonders gut gefallen hat.

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