Aushub, Altmetall und eine freie Treppe
Altmetall
Ich war ja erst speptisch, ob ich mit einer Busfahrt (also 800 kg Zuladung) überhaupt alles Altmetall wegbring. Nachdem die Heizkörper zerlegt ja dann doch nicht sooo schwer waren, hab ich sogar noch ein paar Stahlrohre und ein Gusseisenregenrohr ins Auto und heute nach Kirchheim gebracht - war gut kombinierbar mit einer Abholung bei Segmüller.
Ging alles ganz gut und zügig. Hatte Rampen und Holz dabei. Der Bagger hat das alles in Sekunden aufgenommen, zammgedrückt und verladen.
Und dann die Überraschung: 710 kg Alteisen! Gut, dass ich unter 90 kg wiege, sonst wär ich überladen gewesen.
Ein störrischer Kaminrest
Hohenester war heute zu dritt da. Ein Mitarbeiter hat stundenlang gebraucht, den Kaminstummel und den Austritt aus dem Wohnzimmer abzustemmen. Und das mit dem großen Abbruchhammer! Aber am Ende erfolgreich.
Zum Glück weiß ich ja, dass die Bodenplatte, die ich die nächsten Wochen noch rausstemmen muss, leichter rausgeht (bereits probegestemmt).
Vorbereitung des Wandschnitts
Der alte Kellerflur (dort, wo bisher der Kamin war) wird in Kürze aufgeschnitten, damit der Zugang zum neuen Keller entsteht (und ich den Schutt aus dem Keller vom Kran hochheben lassen kann).
Nachdem die Hohenesterjungs die Außenseite des Kamins startklar gemacht haben, habe ich innen das Heizungsrohr und den Luftschacht der Heizung entfernt. Der Akku-Fuchsschwanz ist zwar wirklich geil, aber es vibriert einen sowas von durch!
Die Heizungsrohre oben konnte ich wegen verbogener Sägeblätter nicht mehr durchschneiden. Die nächsten Tage dann.
Aushub ohne Ende
Auch die restlichen Verbauwände sind jetzt eingebaggert :-)
Garten ist jetzt abgetrennt, die Jungs haben mir in letzter Sekunde dann noch unsere Leiter aus dem Garten geholt, damit wir zum Gießen etc. die nächsten Wochen hinter in den Garten kommen.
Und auch die Sichtschutzzäune beim westlichen Nachbarn stehen :-)
Treppenhausdecke abgerissen - und noch bissl mehr
Am späten Nachmittag nach der Arbeit nochmal rüber und gedacht: die Schilfmatte über der Treppe mache ich "schnell" noch raus. Nach dem Durchtrennen der Holzhalter hat sich exakt NIX gerührt. Also mit Schlegelhammer. Wenig gerührt. Dann die ersten Schwachstellen entdeckt. Aber doch lieber in der Mitte durchgeschnitten und dann von unten gezogen. Wummms, auf die Treppe geflogen. Gut, dass da noch Sisal drauf liegt. Mit Putz ist das Zeug ganz schön schwer! Wer dann oben und das Zeug hat die Treppe blockiert. Aber ging dann doch allein, ohne dass ich die Hohenesterjungs um Hilfe hätte bitten müssen.
Blöder war dann eher, dass ich das Ausdehnungsgefäß noch demontieren wollte. Wieder meinen geliebten Akku-Fuchsschwanz eingesetzt. Das Mauerwerk war von den Halterungen und wohl den Leitungen unten so geschwächt, dass es gerissen ist. Habe ich zum Glück gemerkt, bevor was passier ist. Also vorsichtigt Reihe für Reihe abgeschlagen. Irgendwann ist das Teil dann runter auf die Treppe und die Schilfmatte gefallen. Sau schwer!
Das Ergebnis: aus der künftigen Flurwand fehlt fast 1/3. Gut, dass der Heizungsbauer mit mir eh noch reden wollte, wo wir die FBH-Verteiler einbauen. Ich hätte da einen Platz geschaffen ;-)
Und paar Schilfmatten für Wertstoffhof noch "gefaltet" und bereit für den Wertstoffhof gemacht. Spar ma uns das Geld, dafür extra Container zu holen. Sind ja nur 20 Stück.
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